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Václavovice (Wenzlowitz)

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www.obecvaclavovice.cz

GPS: 49°45'20.018"N, 18°22'20.723"E

 

Václavovice (Wenzlowitz) ist eine mittelgroße heutzutage in den Bezirk Ostrau eingegliederte Gemeinde. Eine Erwähnung darüber gibt es bereits seit Anfang des 14. Jahrhunderts. Den Namen hat es, ähnlich wie einige andere Ansiedlungen, wahrscheinlich vom ersten Eigentümer bekommen, der Václav (Wenzel) oder Věnceslav (Wenzeslaus) hieß. Das Wahrzeichen des Dorfs ist seit 2001 die St. Wenzel Kirche, deren Bau die Vollendung eines fast einhundert Jahre dauernden Strebens der hiesigen Gläubigen nach dem Kirchenbau war. Der ursprüngliche Charakter der zerstreuten schlesischen Verbauung vermischt sich heute mit dem intensiven Ausbau von Familienhäusern. Auf dem Gebiet von Václavovice oder in seiner nächsten Umgebung befinden sich einige interessanten Schlupfwinkel. Gemeint wird vor allem die Ausflugsstätte an der Ryninka-Quelle an der Grenze zur Gemeinde Sedliště und der neu erbaute Teich Kamenec (Alaunstein). An der Grenze zur nächsten Nachbargemeinde, diesmal Šenov, befindet sich Pískovina, eine wilde nassgallenangereicherte Naturlokalität im Ort einer ehemaligen Sandgewinnung. Im Zentrum der Gemeinde wurde 2009 ein Kinderspielplatz in Betrieb genommen, der bei Fahrradausflügen zugleich als Raststätte dienen kann. Er ist in der unmittelbaren Nähe der Fahrradroute 6063 zu finden, die durch das Dorf quer geführt ist. In Václavovice haben sich einige Originalholzhäuser erhalten, einschließlich winziger technischer Denkmäler - der kleinen Holzmühlen.

 

Sehenswürdigkeiten:

- St. Wenzel Kirche

- Alter Glockenturm

- Ausflugsstätte an der Ryninka-Quelle

 

Freizeit:

- Fahrradtouristik

- Sportgelände

 

Tipp:

Ryninka-Quelle.

Eine wenig bekannte, dabei aber sehr romantische Ausflugsstätte in der Nähe einer ausgiebigen Quelle und zugleich nur etwa 100 m von der durch den Datyňský-Wald zwischen Sedliště (Sedlischt), Vratimov (Rattimau) und Václavovice (Wenzlowitz) geführten Fahrradroute 6063. Der Ort hat einen gefühlvollen Umbau hinter sich, einschließlich der Quellenregelung und der Renovierung der zum Verweilen bestimmten Bänke sowie eines kleinen Kirchenmotivs - einer Glasvitrine mit der abgebildeten Jungfrau Maria.

 

Video:

Foto:

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